SP Stadt Zürich
Die SP setzt sich zusammen mit den Wohnbaugenossenschaften, dem Mieterinnen- und Mieterverband und weiteren Organisationen für eine nachhaltige, sozial verträgliche und ökologisch weitsichtige Boden- und Wohnpolitik im Kanton Zürich ein. Wir fordern: Eine aktive Rolle der öffentlichen Hand in der Boden- und Wohnpolitik, die Unterstützung gemeinnütziger WohnbauträgerInnen, Eindämmung der Spekulation, sparsamer Umgang mit den Bodenressourcen und ökologisches Bauen.
Blog
Keine Steuergeschenke für Superreiche – für einen starken Kanton Zürich
Im Kanton Zürich hat die bürgerliche Mehrheit in den letzten 20 Jahren systematisch Steuern zugunsten der Reichsten gesenkt oder abgeschafft. Das führte zu massiven Einnahmeausfällen von rund 2 Milliarden Franken jährlich. Der Kanton reagierte darauf mit rigorosen Sparmassnahmen, vor allem in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Löhnen, also bei uns allen.
Ein selbstbestimmtes Leben für Alle!
Jeder Mensch hat grundsätzlich das Recht sein Leben selbstbestimmt und eigenverantwortlich zu gestalten – auch wenn er eine Behinderung hat. Die Pro Infirmis hilft Menschen mit Behinderungen, durch Sozialberatungen und Treuhanddienste, dieses Recht wahrzunehmen. So sucht sie mit den Betroffenen Lösungen in ihrer oft neuen Situation.
BZO-Revision: Bitte enger zusammenrücken!
Die Bau- und Zonenordnung (BZO) regelt, wo und wie gebaut werden darf. Weil die BZO nicht mehr ganz den aktuellen Bedürfnissen entspricht, arbeitet der Stadtrat an einer Revision. Bald werden wir ausgiebig darüber diskutieren und mit den politischen Gegner streiten können.
Blumenfeld – zukunftsgerichtetes Lernen im modernen Schulhaus
Der Druck auf die bestehenden Schulen im stark wachsenden Quartier Affoltern ist gross. Nun soll ab Frühling 2016 ein neues Schulhaus Entlastung bringen und Platz schaffen für rund 440 Schülerinnen und Schüler im Alter von 4 bis 13 Jahren.
Es trifft die falschen
Am 9. Juni 2013 stimmt die Schweiz einmal mehr über Verschärfungen im Asylgesetz ab. Und wieder verspricht man, damit Missstände im Asylwesen verhindern zu können. Leider aber trifft diese Revision die falschen, nämlich echte Flüchtlinge und besonders schutzbedürftige Personen wie Frauen und Kinder.







