SP Stadt Zürich


Parkgebührenkompromiss: fair, massvoll, typisch Züri
Die städtischen Parkgebühren wurden seit 1994 nicht mehr erhöht. Die Preise sind also seit 22 Jahren unverändert. Zum Vergleich: Die öV-Billette sind in der gleichen Zeit um etwa einen Drittel teurer geworden. Darum haben sich alle konstruktiven Parteien (FDP, CVP, GLP, EVP, SP, Grüne und AL) gemeinsam an einen Tisch gesetzt und zusammen eine sinnvolle und vernünftige Lösung gefunden. Betroffen ist nur eine kleine Anzahl der Parkplätze in der Stadt Zürich und nur solche in intensiv genutzten Gebieten. Wer das Auto für zwei Stunden abstellen will, der bezahlt neu 2.50 Fr. mehr als heute. Am Schluss sind alle zufrieden mit dem Ergebnis und zum allerersten Mal in der Geschichte der Zürcher Verkehrspolitik konnte eine Vorlage über 80% des Parlaments überzeugen.

Blog

Viel Lärm um Lärm

Portrait von Linda Bär

Zu Beginn dieses schönen heissen Sommers stand ein Lärmstreit am linken Züriseeufer, wo seit Jahren ein Konflikt zwischen den Betreibern der Roten Fabrik und vier Anwohner_innen tobt. Auch die Badi Wollishofen kam unter die Räder. Dort war das neue Volleyballfeld Anlass zu einer Lärmklage, welche das Bundesgericht guthiess.

Frühe Förderung: Gute Startbedingungen für Kinder

Portrait Mathias Manz

Unter dem Überbegriff "Frühe Förderung" sind verschiedene Angebote und Projekte mit präventiver Wirkung zusammengefasst, welche Familien mit Kindern im Vorschulalter unterstützen. Von 2010 bis 2014 wurde das Thema "Frühförderung - Gute Chancen für alle Kinder" bereits als Schwerpunkt der stadträtlichen Legislaturperiode behandelt.

Bewegen verboten

Portrait von Linda Bär

Plötzlich ist eine Diskussion ins Zentrum des Interessens gerückt, die angesichts des Weltgeschehens geradezu zynisch belanglos ist. Dabei wird zwar versucht einen Bogen zum Sicherheitsdiskurs zu schlagen. Nur: dieses Land wird keinen Zentimeter sicherer, wenn man plötzlich auch von linker Seite das Burka-Verbot promotet.

Das Fuder ist überladen

Portrait von Gabriela Rothenfluh

Manchmal ist es zum Schreien. Da gibt man sich seit Jahren Mühe, die Finanzen der Stadt im Griff zu haben. Trotz grassierender Finanzkrise und Frankenstärke: Auf ein leicht negatives Budget folgt meist ein ausgeglichener Rechnungsabschluss. Im Parlament haben das wohl viele Gemeinderätinnen und –räte stets im Hinterkopf, wenn sie über zu tätigende Ausgaben entscheiden.

Innerlinker Kampf um den Überlandpark

Portrait Marco Denoth

Gestern im Gemeinderat fand der Fight eher in der linken Ratshälfte statt, als wie gewohnt zwischen Links und Bürgerlich. Warum eigentlich?

Hausaufgaben gemacht - doch die USR III droht

Der Stadtrat legt für das kommende Jahr ein Budget mit einem Defizit von rund 47 Millionen Franken vor. Gleichzeitig kommuniziert der Stadtrat, dass die Rechnung 2016 mit einem Gewinn von mindestens 100 Millionen Franken abschliessen wird. Das zeigt: Die Stadt Zürich hat den finanzpolitischen Spielraum, um die Lebensqualität in unserer Stadt weiter zu steigern.

Fortschritt in der Stadt - Stillstand beim Kanton

Kein Fortschritt bei der Kinderbetreuung

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Die nächsten Termine

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01.10.2016 - 11:00
01.10.2016 - 14:00

Parolen für die Abstimmungen vom 25. September

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