Soziales & Gesundheit
Ja zum Schutz der PatientInnen und des Gesundheitspersonals!
Eine gute und sichere Gesundheitsversorgung braucht qualifiziertes, motiviertes und fair bezahltes Gesundheitspersonal. Ausgerechnet das Gesundheitspersonal wurde jedoch im Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz vergessen. Jetzt, wo die Fallkostenpauschalen (DRG) eingeführt werden, braucht es jedoch zwingend Schutzbestimmungen für die PatientInnen und das Personal.
SP Podium vom Samstag 30. April zu sozialer Sicherheit
DAMIT SIE MEHR HABEN FÜRS LEBEN DIE SP KÄMPFT FÜR MEHR SOZIALE SICHERHEIT UND MEHR GELD IM PORTEMONNAIE
Budget Stadt Zürich: Schädliche Kosmetik
So, nun hat Zürich den Salat. Gepfeffert zubereitet von den bürgerlichen Parteien. Der Stadtrat wurde dank einer Machtdemonstration von SVP, FDP, GLP, CVP und EVP dazu gezwungen, Einsparungen im Budget vorzunehmen, die nicht nötig gewesen wären, dafür aber umso schädlicher für unsere Stadt sind.
Städte weisen Schwarzen Peter zurück
Soziale Themen betreffen die Städte in besonderem Mass. In den Städten kristallisieren sich sozialpolitische Fragen zuerst heraus. Entsprechend haben die Städte im Umgang mit sozialen Problemen eine hohe Kompetenz. Darum lehnen Städte die Revision der Arbeitslosenversicherung ab. Die Kostenverschiebung löst keine Probleme, der Bund agiert konzeptlos.
Menschenhandel: es geschieht hier und jetzt!
In den letzten Monaten wurde breit über den Strassenstrich des Sihlquais diskutiert. Dabei standen vor allem die Lärmbelästigung der Anwohnerinnen und Anwohner und die Personenfreizügigkeit als vermeintliche Ursache im Vordergrund.
Renten sichern - SP wählen
Am 7. März steht viel auf dem Spiel. Wenn der Rentenklau angenommen wird, werden die Pensionskassen-Renten um 10 Prozent gesenkt.
Nein zum Rentenklau, Ja zur SP
Am 7. März stehen die Stimmberechtigten vor einer klaren Auswahl: Wollen sie unbegrenzte Möglichkeiten für die Finanzbranche, oder wollen sie sichere Renten und bezahlbare Wohnungen?
Mittelschicht und Mittelstand – Antwort auf eine Frage der NZZ
Die NZZ hat die StadtratskandidatInnen gefragt, wie sie den «Mittelstand» definieren würden – hier meine Antwort (in der NZZ vom Montag 22. Februar erschien sie nur gekürzt). Im Text verwende ich «Mittelschicht» und nicht «Mittelstand». Denn der Mittelstand ist ein historisch entstandener Begriff für KMU, Gewerbe, Familienunternehmen.
Massnahmenplan Luftreinhaltung untauglich - 555 Mio. Gesundheitskosten wegen Strassenverkehr
Fraktionserklärung der SP-Kantonsratsfraktion
Verkaufsverbot für Surprise: Eine unmenschliche Behördenschikane
Die kantonalen Behörden haben wieder einmal ein Verbot erlassen: Asylbewerberinnen und Asylbewerber dürfen das Strassenmagazin Surprise ab sofort nicht mehr verkaufen. Das Verbot ist so unsinnig, wie unsinnig nur sein kann.









