Pawel Silberring‐Dym
Politik
- SP-Sektion
- SP 1&2
- SP-Funktion
- Vorstandsmitglied SP2
- Politische Interessen:
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Ich interesseire mich für das Quartierleben - in Wollishofen, wo ich selbst lebe, aber auch in Leimbach, der Enge und der Altstadt, wo wir als Sektion zuständig sind, wenn politisch etwas zu tun ist. Wichtig war mir z.B. die Petition zum Bahnhof Wollishofen, wo wir den Einbau von Rampen forderten, nicht weil dadurch die Welt besser wird, aber der Bahnhof eben schon.
Ich bin in der SP, weil für mich da die sozialen Fragen am besten aufgehoben sind. Sollte ich in den Gemeinderat kommen, würde ich mich aber eher in der Finanzpolitik und der Wirtschaftspolitik engagieren, weil mein beruflicher Hintergrund bei diesen Fragen sehr nützlich sein kann. Die Welt der Zahlen und Fakten ist für uns Ingenieure Alltag.
- Smartvote-Profil
- http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_overview.php?cid=13709&eid=44
Persönliches
- Meine sonstigen Interessen:
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Ich bin verheiratet und Vater von 2 Töchtern. Meine Familie ist für mich mein wichtigstes Interesse. Beruflich bin ich ausgebildeter Elektoringenier ETH und arbeite als Informatiker in einem Kleinbetrieb, bei dem ich Mitbesitzer bin. Mein Hobby ist das Schachspiel, dem ich mich seit Kindesalter bei der Schachgesellschaft Zürich widme.
Blog
Ein nicht ausrottbarer Irrtum
Das hatten wir schon mal: Ein Parkplatz, so oberirdisch, soll wahnsinnig Umsatz generieren. Der gleiche Parkplatz unterirdisch taugt dafür schon viel weniger. Nun doppelt eine neue Studie nach. 680000 Franken Umsatz pro Jahr bringt ein Parkplatz an der Fraumünsterstrasse. Die schlappen Brüder am Hirschengraben erreichen nur lumpige 164000 Franken.
Die Personenfreizügigkeit und der Arbeits- und Wohnungsmarkt
Zürich ist attraktiv, das haben wir öfters gehört. So attraktiv, dass mehr Leute in der Stadt wohnen möchten, als hier Platz finden. Die rechten Parteien schlagen nun vor, die Personenfreizügigkeit zu künden, um die AusländerInnen fernzuhalten. Was ist von diesem Vorschlag zu halten?
Smarte Voten sind für KantonsrätInnen freiwillig
Die KantonsrätInnen von FDP, GLP und SVP haben heute beschlossen, dass die Mitglieder der Härtefallkommission kein Sitzungsgeld erhalten sollen. Finanzpolitik ist das nicht, dafür ist der Betrag zu klein. Symbolpolitik schon eher. Von der SVP kommt es nicht unerwartet, aber was ist mit der GLP?
Leimbach: Ein Quartier braucht Aufmerksamkeit
Ca. 60 Leute nahmen an einem Rundgang in Leimbach teil, der von der SP2 organisiert wurde und der zu einigen wichtigen Orten in Leimbach führte. Tatkräftige Unterstützung erfuhren wir dabei von Urs Frei, dem Präsidenten der Genossenschaft Zurlinden, und von Ursula Rütimann, die in der Gemeinwesenarbeit tätig ist und in dieser Funktion an der Zukunftswerkstatt Leimbach mitgewirkt hat.
Verteuert gemeinnütziger Wohnungsbau das Wohnen?
Eines der skurilsten Argumente gegen den sozialen und gemeinnützigen Wohnungbau heisst, dass damit für die übrigen Wohungssuchenden die Wohnungen verteuert werden. Urs Egger hat so argumentiert (am Bier-Fest im Volkshaus), SVP Mörgeli äusserte sich so bei Telezüri.







