Wohnungsnot: Lösungen statt Ideologie!

FDP und SVP finden es in Ordnung, wenn die Mieten in Zürich ständig steigen. Schliesslich hat der Markt immer Recht.

Die beiden rechtsbürgerlichen Parteien glauben, dass die Stadt nichts tun soll, um die Züricherinnen und Zürcher vor den ständigen Mietzinserhöhungen zu schützen. Wenn Menschen wegen dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum aus ihrer Heimat richtiggehend vertrieben werden - dann finden das FDP und SVP völlig in Ordnung, denn schliesslich will es der Markt so. Also muss es auch richtig sein.

Die Haltung der rechten Parteien ist pure Ideologie: Menschen und persönliche Schicksale zählen nichts, die reine (Markt-)Lehre ist alles.

Was wir hier in Zürich brauchen, ist aber nicht Ideologie, sondern pragmatische Lösungen. Gut für Zürich ist, was gut für die Menschen ist - und nicht zwingend das, was mit der reinen (Markt-)Lehre am besten übereinstimmt.

Die SP hat mit der Initiative „Wohnen für alle" eine pragmatische und praktikable Lösung, um was Wohnungsproblem zu entschärfen. Es ist höchste Zeit für Lösungen - und für einen Denkzettel an die Ideologen von vorgestern. Am 7. März können die Zürcherinnen und Zürcher mit einem Ja zur SP-Liste 1 für pragmatische Lösungen stimmen - und gegen die menschenfeindliche Ideologie von Rechts.

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