SVP/FDP/CVP: Mehr Gebühren, weniger Geld zum Leben

Die Rechten schlagen zu: Gewisse Gebühren werden verdoppelt, staatliche Leistungen abgebaut. Es zeigt sich klar, was bürgerliche Politik für die Menschen bedeutet: Mehr bezahlen, weniger erhalten.

Die Logik der Rechten ist seit Jahren klar: Den Reichen macht man Steuergeschenke, und Mittelstand und Arme lässt man dafür bezahlen – durch ständig höhere Gebühren und durch Leistungskürzungen. Von dieser Politik profitieren einige Wenige. Die grosse Mehrheit der Menschen bezahlt dafür die Zeche: Dem Staat müssen sie ständig höhere Gebühren abliefern, und dafür gibt’s immer weniger staatliche Leistungen. So bleibt unter dem Strich immer weniger Geld zum Leben.

Diesmal hat die Gebührenverdoppelung die Studentinnen und Studenten an Fachhochschulen getroffen. Gestern traf es andere, morgen trifft’s wieder andere – früher oder später kommen aber alle dran, denn die Politik der Gebührenerhöhungen hat System.

Gebührenerhöhungen reichen aber nicht, um die bürgerliche Klientel mit Steuergeschenken zufrieden zu stellen. Also kürzen die Bürgerlichen auch die Leistungen. Dabei kennen die rechten Ideologen keine Tabus: Selbst vor den Opfern von Gewaltverbrechen machte die bürgerliche Sparwalze keinen Halt.

Die Politik von SVP, FDP, CVP und Grünliberalen ist schlecht für die Menschen in unserem Kanton. Es ist höchste Zeit für eine neue Politik. Eine Politik, welche sich durch Rücksicht statt Kaltherzigkeit auszeichnet, durch Menschlichkeit statt Ideologie.

Am 7. März 2010 sind die nächsten Wahlen. Jede Stimme für die SP ist eine Stimme gegen die Belastungspolitik der Bürgerlichen.

Budget-Wahrheit

Am verwirrensten war für mich zu lesen, dass die Bürgerlichen das Budget für den Finanzausgleich einseitig gekürzt haben. Ob der Finanzausgleich gerade so, wie er jetzt ist, richtig ist, kann man ja noch streiten. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach weniger budetieren kann und dann eine kleinere Rechnung bekommt. Oder kann ich das als Privater auch? Hätte da auch ein paar Rechnungen, die ruhig kleiner sein dürften...

Bei Gebührenerhöhungen sind sicher nicht Bürgerliche schuld

Dass Bürgeerliche die Gebührenerhöhungen wollten ist ja eine der grössten Wahllügen der SP. VIel dümmere Behauptungen gibt es ja kaum.

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