Linda Bär
Persönliches
- Homepage
- http://www.jusozueri.ch/content/index.php
- Beruf
- Studentin Politikwissenschaft, Geografie und Geschichte
- Meine sonstigen Interessen:
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- Sommer, Sonne, Badezeit in Züri am Lätte oder am See
- Bartour durch die Langstrasse
- durchtanze Nächte in Zürcher Clubs
- den Ausblick von der Polyterasse oder der Waidstrasse über Zürich
- gute Gesprächte bei kühlem Bier
- packende Bücher von Martin Suter, Max Frisch und anderen Schweizer AutorInnen
- draussen an der frischen Luft verweilen, geniessen, studieren, schwatzen, lesen ...
- köstliches Essen mit gutem Rotwein
- mit dem Velo durch die Stadt
Politik
- SP-Sektion
- SP 11
- SP-Funktion
- Geminderätin der Stadt Zürich
- Dafür engagiere ich mich:
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Für die Stadt Zürich will ich mich im Gemeinderat für ein flächendeckendes Velonetz einsetzten, so ist man mit dem Velo nicht nur schneller, sondern auch sicherer unterwegs. Die Benutzung des ÖVs muss in der ganzen Stadt gratis sein, nur so schaffen wir es, die stinkenden, lärmenden Autokolonnen aus unserer Stadt zu verbannen.
Ich setzte mich dafür ein, dass die Nachtbusse auch unter der Woche fahren. Dies ist nicht nur ein Anliegen von ausgangsbegeisterten jungen Leuten (wie mich), sondern auch von Reisenden und Pendlern, die mit den letzten Zügen im HB heute keinen Tram- und Busanschluss mehr haben.
Bezahlbaren Wohnraum für alle Einkommensschichten und Lebensarten, in allen Quartieren, dafür mache ich mich stark. Denn nur eine durchmischte Stadt, ist eine lebendige Stadt. Es darf nicht länger sein, dass junge Leute, die eine WG gründen wollen, prinzipiell schlechte Chancen auf eine Wohnung haben.
Leer stehende Gebäude und andere Anlagen, wie zum Beispiel der Hardturm, sollen gratis genutzt werden dürfen, ob als Wohnraum oder für kulturelle Anlässe, an Ideen fehlt es nicht.
Bei der Gestaltung von Zürich wollen alle, die hier wohnen mitreden. Ich setzte mich dafür ein, dass dies auch allen möglich ist: auch den WochenaufenthalterInnen, den Jungen und den AusländerInnen.
- Politische Interessen:
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Ich wohne seit meinem 15. Lebensjahr in Zürich, meiner Heimatstadt. Und genauso lange bin ich politisch aktiv und engagiere mich in der JUSO für eine Welt in der Menschenleben mehr zählen, als Profitmaximierung. In Folge der Finanzkrise ist uns wiedereinmal deutlich vor Augen geführt worden, wie einige wenige auf Kosten der ganz grossen Mehrheit fett abkassieren. Dies dürfen wir nicht länger akzeptieren! Mit der 1:12 Initiative geht die JUSO einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Wir verlangen, dass das Volk die Spielregeln für die Wirtschaft bestimmt! Und setzen damit dem Abkassieren der schamlosen Wirtschaftsbossen einen Riegel.
- Smartvote-Profil
- http://www.smartvote.ch/smartvote/popups/candidate_portrait/portrait_overview.php?cid=5225&eid=44
Blog
Projektierungskredit für das Hardturmstadion wird bewilligt
Vor zwei Wochen noch standen die vereinten bürgerlichen Parteien von GLP bis SVP stramm zusammen und strichen den Projektkredit für das Fussballstadion aus dem Budget 2011.
Ein Bankerparadies im Industriequartier? NEIN zum Landverkauf an der Pfingstweidstrasse!
<Der folgende Blog-Beitrag bezieht sich auf die Abstimmung zum Hardturmpark, zu dem die SP Stadt Zürich Stimmfreigabe beschlossen hat. Der Beitrag vertritt die Ansicht eines Teils der SP-Mitglieder und legt die Gründe für die Ablehnung der Hardturmpark-Vorlage dar.>
"Bis aaschtändig zum Normalverdiener"
Mit einer neuen Kampagne verteilt der Kanton Zürich grosszügig Tipps an die hier ansässige ausländische Bevölkerung um deren Integration zu fördern. Die gut gemeinten Ratschläge richten sich vor allem an Migratinnen und Migranten, gehen laut dem Sprecher der Justizdirektion aber auch alle waschechten Zürcherinnen und Zürcher ohne Migrationshintergrund etwas an.
1:12!
Was wir heute über die UBS in der Zeitung lesen müssen, ist ein Hohn. Ein Affront allen Menschen gegenüber, die täglich arbeiten gehen und ehrlich ihr Geld verdienen. Und vor allem ist es eine Frechheit denjenigen Menschen gegenüber, die ihren Job verloren haben oder die um ihren Job bangen. Menschen, die jeden Franken drei Mal in der Hand umdrehen müssen, bevor sie ihn ausgeben.
Das Märchen von der Umverteilung von oben nach unten
Die SVP hat tatsächlich noch andere Themen als Ausländer, zum Beispiel ihr Dauerbrenner, die Steuersenkung. Bei jeder Gelegenheit, auf jedem Wahlflyer, jedem Inserat und jedem Voksversprechen beschwört sie, die Senkung der Steuern durchzusetzten. Sie zeichnet das Bild vom ausgepressten Bürger und dem überfinanzierten Sozialstaat.






