STADTENTWICKLUNG: FÜR EINE GUTE DURCHMISCHUNG UND PLATZ FÜR ALLE

Den Ruf, eine der lebenswertesten Städte der Welt zu sein, verdankt Zürich unter anderem einer umsichtigen Stadtentwicklung, welche von der SP seit Jahren positiv geprägt wird. Dabei wird darauf geachtet, dass die Quartierbevölkerung möglichst viel Mitspracherecht erhält und die öffentliche Infrastruktur jederzeit gewährleistet ist.

Zürich wird in vielen internationalen Rankings immer wieder zu einer der Städte mit der höchsten Lebensqualität der Welt gekürt. Massgeblich trägt dazu eine umsichtige Stadtentwicklung bei, welche bei der SP einen hohen Stellenwert geniesst. Die SP setzt sich im Sinne einer offenen Stadtpolitik für sozial durchmischte Quartiere in der ganzen Stadt ein. Ziel ist eine polyzentrische Stadt mit ausreichender Infrastruktur in allen Quartieren, was in Koordination mit den umliegenden Gemeinden geschehen soll.

Einbezug der Quartierbevölkerung als wichtiger Eckpfeiler
Durch funktionierende Quartierzentren verkürzen sich die Wege zwischen Wohnung, Arbeit und Freizeit. Aber auch genügend Grün- und Freiräume sind für die hohe Lebensqualität entscheidend. Stadtentwicklung ist für die SP kein Diktat von oben. Im Gegenteil: bei der Planung und Gestaltung sollen die Quartiere und die Bevölkerung nach Möglichkeit einbezogen werden. Die Stadt Zürich boomt und vor allem in den Aussenquartieren wird rege gebaut. Dabei ist wichtig, dass bezahlbarer Wohnraum erhalten bleibt oder neu geschaffen wird und dass auch genügend Raum für Schulen und für die Quartierinfrastruktur reserviert wird. Die Anbindung der Aussenquartiere an den öffentlichen Verkehr muss verbessert und gestärkt werden. Ebenfalls setzt sich die SP dafür ein, dass durch die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und gemeinschaftliche Wohnkonzepte der Energieverbrauch pro EinwohnerIn unter die Limite von 2000 Watt gesenkt wird. So pochte die SP beispielsweise bei der Green City Manegg darauf, dass diese nach den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft gebaut wird und dass durch den Einbezug von gemeinnützigen Wohnbauträgern auch für die soziale Durchmischung gesorgt wird.

Die BZO-Revision als grosse Chance
SP-Stadtrat André Odermatt hat sich mit der kommenden Revision der Bau- und Zonenordnung (BZO) grosse Ziele gesetzt: Die Verdichtung und das Wachstum unserer Stadt sollen quartierverträglich und nachhaltig gestaltet werden, ohne dass dabei ihr Charakter und ihre gewachsenen Strukturen gefährdet werden. Die SP setzt sich dafür ein, dass mit der revidierten BZO ein Mindestanteil an gemeinnützigem Wohnungsbau in Gestaltungsplänen festgesetzt werden kann.

Die SP will:
- sozial durchmischte Quartiere und eine quartier- und sozialverträgliche Verdichtung.
- eine optimale Quartierversorgung auch in den Aussenquartieren.
- ökologische Bauten und weniger Hindernisse für die Nutzung erneuerbarer Energien.

Die nächsten Termine

29.06.2017 - 18:30
25.08.2017 - 18:00
26.08.2017 - 18:00

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