EINE GESELLSCHAFT FÜR ALLE STATT FÜR WENIGE

Der Wert einer Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit ihren ärmsten und schwächsten Gliedern umgeht. Im Rahmen dieses Grundsatzes verfolgt die SP auch in Zukunft konsequent eine starke Sozialpolitik, die für Menschen in schwierigen Situationen eine wichtige, faire und zuverlässige Stütze darstellt.

SP-Stadtrat Martin Waser gelang es als Sozialvorsteher, die heftige Diskussion um Sozialmissbräuche mit griffigen Massnahmen (u.a. durch die Einführung eines Risikomanagements oder des schlankeren Organisationsmodells) zu beruhigen und das Vertrauen in die Sozialhilfe wieder herzustellen. Das zu Beginn umstrittene Sozialinspektorat hat sich mittlerweile bewährt. Damit können sich das Sozialdepartement und dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder auf das konzentrieren, wofür sie da sind: Hilfe und Unterstützung für Menschen in Notlagen.

Die SP setzt sich für Menschen ein, die durch einen Schicksalsschlag, sei dies gesundheitlicher, privater oder beruflicher Natur, aus der Bahn geraten sind, und unterstützt diese mit dem Ziel, dass sie wieder selbständig und in Würde leben können. Gegen die Angriffe, die die SVP in vielen Gemeinden gegen die Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) führt, wehrt sich die SP entschieden und distanziert sich mit aller Vehemenz davon. Nicht das Niveau der Sozialhilfe ist zu tief, sondern das Lohnniveau! Darum kämpft die SP an vorderster Front für existenzsichernde Mindestlöhne, damit niemand, der arbeitet, auf Sozialhilfe angewiesen ist.

Was Hänschen nicht lernt …
Sozialpolitik soll aber nicht erst dann wirken, wenn die Menschen schon in eine Notlage geraten sind. Idealerweise wird verhindert, dass es überhaupt so weit kommt. Darum hat die SP-Fraktion dafür gesorgt, dass die Schulsozialarbeit ausgebaut wird und mehr Schuldenprävention in den Schulen durchgeführt wird. Denn wer schon im Teenager-Alter in die Schulden gerät, kommt oft sein Leben lang nicht mehr davon weg.

Recht auf Wohnraum für benachteiligte Menschen
Für die SP ist eine gute Sozialpolitik weit mehr als Sozialhilfe. Zur Sozialpolitik gehören auch Wohn und Arbeitsintegration. Für Menschen am Rande der Gesellschaft ist es im überhitzten Wohnungsmarkt fast unmöglich, eine zahlbare Wohnung zu finden. Darum unterstützt die SP beispielsweise die Stiftung Domicil, die Wohnungen an benachteiligte Familien und Einzelpersonen vermittelt, und sie setzt sich auch für ein ausreichendes Angebot an subventionierten Wohnungen und Notwohnungen ein. SP-Stadtrat Martin Waser hat zudem eine Beratungsstelle für Vermieter/innen eingeführt, die Unterstützung bei Problemen mit Mieterinnen und Mietern in sozial schwierigen Situationen anbietet und eine gemeinsame Lösung anstrebt, um so Mietverhältnisse möglichst zu erhalten.

Die SP will:
- Existenzsichernde Mindestlöhne - Menschen, die arbeiten, sollten nicht von der Sozialhilfe abhängig sein.
- gute Angebote für Schulabgänger/innen und Anschlusslösungen für Schulabgänger/innen ohne Lehrstelle.
- ein gutes Krippen- und Hortangebot, mit welchem der gleichberechtigte Zugang zum Arbeitsmarkt für alle garantiert wird.

Die nächsten Termine

29.06.2017 - 18:30
25.08.2017 - 18:00
26.08.2017 - 18:00

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