SP Stadt Zürich


Wichtiger Sieg für die Stadt Zürich
Die Stadt Zürich bleibt von der USR III verschont. Besonders erfreulich ist die klare Ablehnung der Vorlage in der Stadt Zürich. Sie verdeutlicht, dass die USR III einseitig zu Lasten der Gemeinden und insbesondere der grossen Städte ausgestaltet war. Die SP ist überzeugt, dass eine ausgewogenere Reform der Unternehmensteuer, die auch die Anliegen der Städte berücksichtigt und nicht zu Lasten des Mittelstandes geht, auf breite Zustimmung stossen wird. Wir hoffen, dass sich die rechten Parteien in der Stadt Zürich dieses Abstimmungsresultat zu Herzen nehmen und in Zukunft nicht mehr gegen die Interessen ihrer eigenen Stadt politisieren.


Blog

Wie weiter nach dem 28. Februar?

Linda Bär

Die SP hat vor dem 28. Februar eine Abstimmungsdemonstration gegen die Durchsetzungsinitiative lanciert und ich lanciere die Frage „Wie weiter nach dem 28. Februar?“ ebenfalls vor dem Abstimmungssonntag. Was wir heute erleben ist eine Wucht. So viel politisches Engagement aus allen möglichen Ecken, mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln, so was gab es kaum zuvor.

Es war wieder mal Zeit für eine Demo

Marco Denoth

Angefangen hat es heute vor drei Wochen mit einer empörten Email: „Tut doch endlich mal was gegen die Durchsetzungsinitiative!“ So haben wir in einem unserer spätabendlichen Telefonate entschieden: „Es ist wieder mal Zeit für eine Demo!“ Und innerhalb knapp zwei Wochen war die Demo gegen die DSI mit allem Drum und Dran durch unser Seki organisiert.

Dringender Aufruf

Linda Bär

Von Linda Bär

Die Stadt Zürich hat ein Budget für 2016

Rebekka Wyler

Bis Mitte letzter Woche war nicht klar, ob der Gemeinderat vor Weihnachten ein Budget für die Stadt Zürich beschliessen würde: SVP und FDP stellten sich auf den Standpunkt, dass zuwenig Kürzungen ersichtlich seien, und umgekehrt drohten SP und Grüne damit, das Budget abzulehnen, wenn – wie von rechts gewünscht – 400 Stellen beim städtischen Personal abgebaut würden.

7'700'000’000

Linda Bär

Franken. Jährlich. Seit 1981. 7,7 Milliarden Schweizerfranken jährlich entgehen den arbeitenden Frauen in diesem Land, seit der gesetzlichen Verankerung der Lohngleichheit. Die Arbeitgeber schulden den Frauen diese 7,7 Milliarden Franken. Weil sie ihnen für gleiche Arbeit nicht den gleichen Lohn bezahlen wie ihren männlichen Kollegen.

Die BZO in der sozialen Verantwortung

Die neue Bau- und Zonenordnung (BZO) versucht das vom Kanton auferlegte Wachstum unter Wahrung der Lebensqualität zu bewältigen. Der Arealbonus spielt dabei ein wichtiges Element zur qualitativen Verdichtung. Die Stadt soll aber auch Lebensraum für SexarbeiterInnen ermöglichen, darum fordert die SP die Streichung der 50 %-Klausel beim Wohnanteil.

Tagesschule 2025: Der Start ist gelungen

Die SP der Stadt Zürich freut sich, dass das Pilotprojekt „Tagesschule 2025“ erfolgreich gestartet ist und eine positive erste Bilanz gezogen werden kann. Das Bedürfnis der Eltern nach einer qualitativ hochstehenden Schule, die Bildung und Freizeit unter einem Dach vereint, ist ausgewiesen und die Schulkinder scheinen sich in den neuen Strukturen wohl zu fühlen.
 

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30.03.2017 - 19:00
01.05.2017 - 18:00

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